Energie, die uns die Sonne schickt - völlig umsonst


 

Funktionsweise Photovoltaik:

 

Eine Photovoltaikanlage nutzt das Halbleiterprinzip.

Trifft nun das Licht der Sonne auf diesen Halbleiter, aus dem eine Solarzelle besteht, setzt die Energie des Lichts die Elektronen in Bewegung. Dieser Elektronenfluss ist der Strom, der an der Zelle abgenommen werden kann.

Da die Elektronen allerdings nur in eine Richtung fließen, nennt man diese Art von Strom „Gleichstrom“. Unser Stromnetz wird allerdings mit Wechselstrom betrieben. Daher wird ein Wechselrichter benötigt, der der Photovoltaikanlage nachgeschalten ist und den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, der dann in das öffentliche Stromnetz geleitet werden kann. Das Netz dient so als Stromspeicher, da der erzeugte Strom sofort eingespeist wird und nicht in einer Batterie zwischengespeichert werden muss. Wenn eine Batterie als Speichermedium zum Einsatz kommt, spricht man von einem Inselsystem, da kein Kontakt mit dem öffentlichen Stromnetz besteht und der von der Anlage erzeugte Strom mit Hilfe der Batterien dort verbraucht wird, wo er entsteht. Diese Systeme arbeiten autark und sind somit unabhängig von äusseren Einflüssen (Stromausfall des öffentlichen Netzes, Strompreisentwicklung,..)

 

Photovoltaik und Dachneigung:

 

Photovoltaikanlagen können aufgrund des gewaltigen Sprunges in ihrer technischen Entwicklung der letzten Jahre mittlerweile fast überall montiert und zur Stromerzeugung eingesetzt werden: Schrägdächer, Flachdächer, Freiflächen, ja sogar die Installation an Hauswänden ist mittlerweile möglich. Die höchsten Stromerträge liefern allerdings Anlagen, die auf schrägen , nach Süden ausgerichteten Dächern mit einer Neigung von ca. 35 Grad montiert werden.

 

 

 

 

Stromertrag:

 

Dieser ist neben der Dachneigung und der Südausrichtung des Daches auch von der Region abhängig, in der Sie leben. Die Sonne scheint nicht überall gleich stark und vor allem  gleich lang.

Installiert man eine Anlage mit einer Leistung von einem Kilowatt, die bei maximaler Auslastung der Anlage erreicht werden, auch Kilowatt/Peak genannt, so kann man auf ein Jahr gesehen im Norden mit einem Ertrag von ca. 800 Kilowattstunden rechnen, im Süden unserer Republik mit ca. 900 Kilowattstunden.

 

 

 

 

Haltbarkeit:

 

Natürlich haben Sie als zukünftiger Stromerzeuger ein berechtigtes Interesse daran, dass Ihre Anlage so lange wie möglich einsatzfähig ist und damit Strom produziert. Je länger dies der Fall ist, desto höher die Rendite Ihrer Investitionskosten. Auch hier zeigt sich der Fortschritt der Technik, der in den letzten Jahren durch massive Investitionen in Forschung und Entwicklung einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht hat. Die Mindestlebedauer von modernen Anlagen beträgt mittlerweile gut 25 Jahre. Die garantierten Laufzeiten betragen meist 20 Jahre. Welches Produkt bietet heutzutage noch eine derart lange Garantie? Meist ist man mit zwei Jahren schon zufrieden. Und das, obwohl es sehr wahrscheinlich ist, dass die Anlagen sogar 30 bis 40 Jahre halten werden.

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Michael Riederer

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